Die Meinungen gehen auseinander. Viele Kontra-Stimmen werden gerade aus den betroffenden Ländern laut - das Argument ist eindeutig: Wenn dauernd Geld aus dem Westen unkontrolliert nachgeschoben wird, kann sich kaum etwas ändern. Das Hauptproblem liegt an der Tatsache, das sich oft eine Abhängigkeit einstellt.
Ich meine jedoch, dass es besonders für die ärmsten der Armen eine Zeit des Schreckens (2-3 Jahrzehnte) bedeuten würde. Ziel sollte es sein eine transparente und kontrollierte Entwicklungshilfe zu leisten, die nicht blindlings Finanzen anweist ohne wirklich zu sehen was und wieviel passiert. Wichtig auch, dass der Weg zu privaten Initiativen geht um damit den direkten Einfluss der Regierungen auf die Gelder zu verringern.